Anatomisch gesehen sind die Brustmuskeln wahrscheinlich die am schwierigsten zu trainierende Muskelgruppe. Selbst Anfänger unterschätzen oft die komplexe Struktur der Brustmuskulatur und den daraus resultierenden Bedarf, nicht nur den sichtbaren Teil, den großen Brustmuskel, sondern auch den darunter liegenden kleinen Brustmuskel. Neben der Schulter trainieren die Trizeps und sogar große Teile des Rückens entsprechend.

Beste Brustübungen

Das Ziel eines wirksamen Brustrückens ist daher immer die Entwicklung der oberen, unteren, inneren und äußeren Brustmuskulatur, wobei die verschiedenen Brustmuskelübungen die Brustbereiche aus verschiedenen Blickwinkeln ansprechen.

Egal welche Brustmuskelübung Sie ausführen, ob Sie mit oder ohne Gewicht trainieren: Die einzelnen Stränge der Brustmuskulatur arbeiten immer zusammen. Und da alle Muskelfasern horizontal liegen, können Sie mit vergleichsweise wenigen Brustmuskelübungen alle Muskelstrukturen der Brust erreichen.

Bankdrücken

Bankdrücken mit der Langhantel und den zusammengezogenen Schulterblättern, der Trizeps und die Schulter werden neben der Brust trainiert. Es ist wichtig, die richtige Technik zu haben, bei der die Kraft hauptsächlich von den Brustmuskeln bereitgestellt wird.

Muskelkombinationsübungen

Dips

Dips sind eine effektive Grundübung für einen komplexen Brustkorb. Im Vergleich zu vielen anderen Brustmuskelübungen haben Dips den Vorteil, unterschiedliche Strukturen der Brustmuskulatur gleichzeitig anzusprechen. Außerdem ist dieser Brustbauch ohne Ausrüstung und ohne Gewichte. Das Training erfolgt ausschließlich mit Ihrem eigenen Körpergewicht. Dips neben der Brust umfassen hauptsächlich den Trizeps sowie die Schultern.

Beim Training der Brustmuskulatur wählen Sie zunächst immer eine Kombinationsübung wie Dips oder Bankdrücken. Folgen Sie dann den Isolationsübungen, z. B. Kabeln oder Schmetterlingen.

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