Wer meint, dass Fitnesstraining nur gut sein kann, hat eine falsche Meinung. Besonders Anfänger, die wenig Erfahrung mit den Übungen haben, können ihren Körper innerhalb von 6 Monaten ruinieren. Diese Fehler sind nicht nur Fehler der Auszubildenden selbst, sondern auch Fehler der zuständigen Ausbilder, die einen nicht korrigieren. Deswegen möchten wir Ihnen die größten Fehler aufzeigen, die gerade von Anfängern gemacht werden, so dass Sie von Anfang an alles richtig machen können und nicht erst später zur Physiotherapie gehen müssen. Für die erfahrenen unter Ihnen: Solche Fehler können auch dazu führen, dass Sie keine Fortschritte machen.

Größte Trainingsfehler

Atemtechnik

Eine richtige Atmung kann über Leben und Tod entscheiden. Es wird immer gesagt, dass man beim Ausatmen ausatmen muss, um die Rückkehr zu atmen, aber dies wird oft leicht genommen. Bei einem intensiven Training wird das Herz stark beansprucht. Dies ist auch normal, wie bei jeder Sportart; Beim Krafttraining steigt der Blutdruck jedoch etwas stärker an als bei Ausdauersportarten. Achten Sie auf ständiges Atmen. Atmen Sie während der gesamten konzentrischen Lastphase ständig aus. In der exzentrischen Phase (Return) langsam und kontrolliert wieder einatmen. So kann nichts passieren und das Herz wird durch Training gestärkt statt geschwächt.

Unausgewogenes Training

Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Dieses Prinzip gilt auch für den Körper. Zu wenige beachten dies leider. Auf diese Weise wird die Brust intensiv trainiert, der Bizeps wird ohne Ende gepumpt, der Rücken oder die Schulter bleibt jedoch außen oder wird nur als Alibi trainiert. Jetzt kann man natürlich sagen, eine 50 kg Bankdrücken zu machen, aber sie schädigt den Körper immens. Durch Überdrücken einer Muskelgruppe können Sie eine alltägliche Fehlstellung des Körpers vornehmen. Wenn die Brust zu stark ist, neigt sie sich nach vorne. Dies kann die Wirbelsäule beschädigen und im schlimmsten Fall einen Bandscheibenvorfall verursachen. Wenn Sie sich auf der Bank stabilisieren, drücken Sie den gesamten Rücken und wenn dieser zu schwach ist, können auch Schäden auftreten oder der Trainingserfolg kann stagnieren. Trainiere alle Muskelgruppen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Muskeln unterschiedlich groß sind und unterschiedliche Belastungen erfordern.

Körpertraining

Warmups sind überbewertet, leider nein

Das Aufwärmen bereitet den Körper auf die bevorstehende Belastung vor. Die Gelenke werden geölt und die Muskeln werden warm. Ohne Aufwärmen können Sie eine schöne Belastung oder sogar eine Beschädigung der Muskelfasern bekommen. Das war dann mindestens eine Woche mit Sport. Selbstverständlich können auch Gelenkschäden auftreten. Vor jedem Training mindestens 5 Minuten, besser 10, allgemeines Aufwärmen auf dem Fahrrad, Stepper, Cardio-Rudern bei niedriger Belastung (Sie können sich trotzdem unterhalten). Dann kurz ein muskelspezifisches Warmup.

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